Mein Name ist Iris Sanzi. Mit meiner Hündin lebe ich in Hausen ob Verena.

 

Meine Tochter mit Ihrer Familie und zwei Katzen wohnen ebenfalls bei mir im Haus. Die künftigen Welpen werden auf jeden Fall Kontakt zu Kindern und Katzen haben.

 

Von klein an liebte ich Hunde. Bisher waren es immer Rüden, die mich viele Jahre begleiteten.

 

Als mein Sam vor 3,5 Jahren starb, wollte ich eigentlich keinen Hund mehr. Doch ohne Hund geht es bei mir nicht. Es musste wieder ein Hund ins Haus. Kinderlieb sollte er sein aber trotzdem wachsam.

Vor längerer Zeit hatte ich einmal einen Bericht über einen Hovawart gelesen,

der mich faszinierte. So machte ich mich daran, nach einem Welpen zu schauen.

Im Zwinger „von der Diamandenen Aue“ wurde ich fündig.

Nach der 4. Woche durften alle potenzielle Welpeninteressenten kommen. An

dem folgenden Wochenende waren sie alle da, auch ich, um sich aussuchen zu

lassen und die Spannung war groß. Zuerst dachte ich schon,

dass keiner der kleinen Racker zu mir will, denn ich saß lange mit den

anderen Intressenten im Zimmer auf dem Boden, ohne dass sich einer der

kleinen für mich interessierte. Da, auf einmal war da eine kleine Fellnase, die

sich an mich kuschelte und blieb. Es war eine kleine Hündin,

meine erste Hündin, meine Mila. Ich werde nie vergessen, welches

Gefühl es war, als die Züchterin zu mir sagte:

„Iris, wenn Du magst ist es deine Hündin“ und ob ich wollte.

 

Züchtergedanken hatte ich keine. Erst nachdem Mila doch recht gute Ergebnisse bei den Zuchtbeurteilungen vom HC Hovawart Club und bei den Ausstellungen bekommen hat und ich als Mitglied des Hovawart Clubs angesprochen wurde, ob ich mit dieser Hündin nicht züchten wollte, da sie auch gesundheitlich recht gut aufgestellt sei, nahm der Gedanke Form an.

Doch Zweifel blieben, bis ich den Deckrüden EBBE B. Willems Hof kennen lernte. Er hat sich sofort mit seinem freundlichen Wesen und seiner Art in mein Herz geschlichen.

Und so nahm ich die Herausforderung und Verantwortung an.

 

Jetzt brauchte ich noch einen Zwingernamen. Nach einigen Überlegungen habe ich mich für den Zwingernamen „vom Baarblick“ entschieden. Er war naheliegend, denn wir wohnen am östlichen Rand der Baar in ca. 800 - 830 m Höhe nur durch das Primtal vom Heuberg, dem westlichsten Rand der Schwäbische Alb getrennt. Bei unseren „Gassigängen“ haben wir einen weiten Blick über die Baar zum Feldberg im Schwarzwald – den „Baarblick“.

 

Nachdem dieser genehmigt wurde und auch sonst alle Voraussetzungen zur Zucht im HC Hovawart Club erfüllt sind, warte ich nun auf die nächste Läufigkeit von Mila Ende Dezember 2019.

Wenn alles gut geht, wird sie Anfang Januar 2020 von dem blonden Rüden Ebbe B. Willems Hof gedeckt. Wenn es klappt werden die Welpen Anfang März 2020 geboren.

Sicher verstehen Sie, dass ich keine Welpen in Zwinger- oder Kettenhaltung abgebe.

Es sind Familienhunde, die unbedingt nahen Familienanschluss brauchen. Sie wollen sinnvoll beschäftigt werden, um ihren Anlagen gerecht zu werden.

Nur wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie sich für einen Hovawart entscheiden - er wird es Ihnen durch Treue lohnen.

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